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Vision Südwestfalen 2030

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"Das Ende der REGIONALE 2013 setzt keinen Schlusspunkt unter den Südwestfalen-Prozess. Es ist der Moment für einen bewussten Ausblick auf den weiteren gemeinsamen Weg Südwestfalens. Dafür steht der feste Wille aller Partner aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, die bewiesene Qualität der gemeinsamen Zukunftsgestaltung auch über die REGIONALE hinaus zu entwickeln." (Südwestfalen Kompass 6.0 - Abschlussdokumentation der REGIONALE 2013)

Und vor diesem Hintergrund: Wie kann Südwestfalen die eigenen Stärken nutzen? Worauf wollen die Akteure gemeinsam hinarbeiten? Was sind die großen sozioökonomischen Trends und unsere Ziele darin? Wie erreichen wir die globalen Nachhaltigkeitsziele in Wirtschaft, Politik, Gesellschaft und Umwelt in Südwestfalen?

 Die Vision „Südwestfalen 2030“ versteht sich als (dynamischer) Kompass für all diese Fragen. Viele Menschen haben sich bereits auf folgende gemeinsame Leitlinien für die Zukunft Südwestfalens verständigt und möchten sie zur Grundlage des eigenen Handelns machen, weitere Leitlinien können die Vision ergänzen. Denn die Vision lebt von der Umsetzung und dem stetigen Dialog: Im starken Netzwerk in Südwestfalen. Mit Mut, Bedacht und Weitblick. Gemeinsam für unsere Zukunft – immer mit dem Blick für das große Ganze.

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„Wir in Südwestfalen“ ist ein Lebensgefühl und wird nach außen getragen.

Die vernetzte regionale Zusammenarbeit ist Vorbild über Südwestfalen hinaus. Sie ist die Basis für die Kooperation mit anderen Regionen.

Südwestfalen ist sich seiner Stärken bewusst und richtet sich systematisch darauf aus.

Südwestfalen hat sich auf Prioritäten für zentrale Infrastruktur- und Entwicklungsvorhaben verständigt und verfolgt deren Umsetzung gemeinsam und konsequent.


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Südwestfalen ist etabliert als Region von Mittelstand und Familienunternehmen, die ihre gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen.

Südwestfalen steht als Region der guten Arbeit für eine besondere Qualität des Miteinanders von Arbeitgebern und Arbeitnehmern, Verbänden, Kammern, Gewerkschaften und öffentlicher Verwaltung.

In Südwestfalen spielen Mitbestimmung, Teilhabe und Sozialpartnerschaft eine herausragende Rolle.

Südwestfalen hat die richtigen Antworten auf den Fachkräftebedarf.

Unternehmen finden in Südwestfalen optimale infrastrukturelle Standortbedingungen vor.

Südwestfälische Unternehmen, Hochschulen und Kompetenzzentren sind Technologie- und Innovationstreiber.

Industrie, Handwerk und Dienstleister verzahnen sich eng.

Neue Geschäftsmodelle an der Schnittstelle von Produktion und Service stärken die internationale Position.

Gründergeist findet Spielräume,Strukturen und Unterstützung.

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In unserem ländlich geprägten Raum sind unsere Städte und Dörfer lebendige Orte mit einer offenen Gesellschaft.

Alle Generationen und Lebensformen finden ihre Wertschätzung und Anerkennung. 

 Junge Menschen fühlen sich in Südwestfalen wohl, finden einen Ausbildungs- bzw. Studienplatz oder kehren gerne wieder zurück.

Ältere Menschen können auch bei Hilfe- und Unterstützungsbedarf entsprechend ihren Wünschen möglichst lange in ihrer eigenen Häuslichkeit und ihrem gewohnten Umfeld leben.

Bildungs- und Betreuungsangebote, gesundheitliche und pflegerische Versorgung und Mobilität sind bedarfsgerecht entwickelt. 

Auf herausragende Weise trägt eine Kultur des bürgerschaftlichen und ehrenamtlichen Engagements die Region Südwestfalen.

Gutes Leben, Arbeiten und Erholen beruhen zu einem wichtigen Teil auf Ressourcenschonung, Energieklugheit und aktivem Klimaschutz. Die besondere Vielfalt von Natur- und Kulturlandschaften mit ihrem hohen Waldanteil prägt die Lebensqualität in dieser Region.

Die Sport-, Kultur-, Freizeit- und Tourismusangebote machen Südwestfalen zu einer der anziehendsten Regionen für Einheimische und Gäste.



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„WIR IN SÜDWESTFALEN“ IST EIN LEBENSGEFÜHL UND WIRD NACH AUSSEN GETRAGEN.
Denkbare Maßnahme:
Das Verständnis für eine gemeinsame Region Südwestfalen über fünf Kreisgrenzen hinweg muss reifen. Die Erarbeitung eines gelebten Binnenmarketingkonzepts unterstützt diese Bewusstseinsentwicklung bei Politik und Wirtschaft ebenso wie bei Bürgerinnen und Bürgern (Südwestfalen Agentur)


DIE VERNETZTE REGIONALE ZUSAMMENARBEIT IST VORBILD ÜBER SÜDWESTFALEN HINAUS. SIE IST DIE BASIS FÜR DIE KOOPERATION MIT ANDEREN REGIONEN.
Denkbare Maßnahmen:
Auf- und Ausbau strategischer Allianzen und Netzwerke in der Region (Südwestfalen Agentur und deren Gesellschafter/Partner, Industrie- und Handelskammern, Handwerkskammern, Gewerkschaften, Kirchen und Wohlfahrtsverbände, Branchennetzwerke u. a.)

Nutzung vorhandener Veranstaltungen und Aktivitäten zum verstärkten innerregionalen Vernetzen (Südwestfalen Agentur und deren Gesellschafter/Partner, Branchennetzwerke u. a.)

Themen- und projektbezogene Kooperation mit anderen Regionen zum Aufbau von Lernpartnerschaften und zur Stärkung eigener Positionen und Zielsetzungen (Südwestfalen Agentur, Institutionen, Unternehmen, bürgerschaftliche Vereine, Gewerkschaften, Kirchen und Wohlfahrtsverbände, Branchennetzwerke u. a.)

Die Region ist sich ihrer globalen Verantwortung bewusst und unterstützt Partnerschaftsprojekte


 SÜDWESTFALEN IST SICH SEINER STÄRKEN BEWUSST UND RICHTET SICH SYSTEMATISCH AUF SIE AUS.
Denkbare Maßnahmen:
Im Regionalmarketing wird die Vision zur Weiterentwicklung Südwestfalens aufgegriffen
(Südwestfalen Agentur)

Umsetzung einer Mitmach-Kampagne für die Menschen in Südwestfalen im Rahmen des Regionalmarketings (Südwestfalen Agentur)


SÜDWESTFALEN HAT SICH AUF PRIORITÄTEN FÜR ZENTRALE INFRASTRUKTUR- UND ENTWICKLUNGSVORHABEN VERSTÄNDIGT UND VERFOLGT DEREN UMSETZUNG GEMEINSAM UND KONSEQUENT.
Denkbare Maßnahme:
Definition eines südwestfälischen Handlungsrahmens und Etablierung von Entscheidungsprozessen in der Region (Kreise, Kommunen, Regionalrat sowie politische Akteure – koordiniert über den Aufsichtsrat der Südwestfalen Agentur u. a.)


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SÜDWESTFALEN IST ETABLIERT ALS REGION VON MITTELSTAND UND FAMILIENUNTERNEHMEN, DIE IHRE GESELLSCHAFTLICHE VER- ANTWORTUNG WAHRNEHMEN.
Denkbare Maßnahme:
Diskurs zu „Corporate Social Responsibility“ (CSR) als Element südwestfälischer Unternehmenskultur (Wirtschaft, Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Politik)


SÜDWESTFALEN STEHT ALS REGION DER GUTEN ARBEIT FÜR EINE BESONDERE QUALITÄT DES MITEINANDERS VON ARBEITGEBERN UND ARBEITNEHMERN, VERBÄNDEN, KAMMERN UND GEWERKSCHAFTEN.
sowie
IN SÜDWESTFALEN SPIELEN MITBESTIMMUNG, TEILHABE UND SOZIALPARTNERSCHAFT EINE HERAUSRAGENDE ROLLE.
sowie
SÜDWESTFALEN HAT DIE RICHTIGEN ANTWORTEN AUF DEN FACHKRÄFTEBEDARF.
Denkbare Maßnahmen:
Ausbau des Qualifizierungsangebotes von dualer und universitärer Ausbildung sowie der Weiterbildung – eng orientiert am Bedarf der südwestfälischen Wirtschaft, u. a. durch ein ausbildungsortsnahes Schulangebot (Kammern, Hochschulen, Schulträger)

Systematische Integration und Qualifikation von Zuwanderern für den Arbeitsmarkt und in die Gesellschaft Südwestfalens. Die Region entwickelt dabei innovative Ansätze (Unternehmen, Kommunen, Arbeitgeberverbände und Kammern)

Entwicklung eines Zertifikates „Echt guter Arbeitgeber Südwestfalen“, bei dem die besondere Qualität im Miteinander von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zum Ausdruck kommt (Unternehmen und Gewerkschaften, Kammern, Südwestfalen Agentur, Wirt- schaftsförderungen)

Koordination aller Maßnahmen zur MINT-Förderung und Weiterentwicklung mit Schwerpunkt auf Mädchen und jungen Frauen (Kammern, Hochschulen, zdI-Netzwerke, Schulen und Lehrwerkstätten)

Maßnahmen zur besseren Vereinbarkeit von Erwerbs- und Familienarbeit entwickeln u. a. zur Steigerung der Frauenerwerbsquote (Wirtschaftsförderungen, Unternehmen, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbände, Jobcenter, Competentia, Gleichstellungsbeauftrag- te, weitere Partner)


UNTERNEHMEN FINDEN IN SÜDWESTFALEN OPTIMALE INFRASTRUKTURELLE STANDORTBEDINGUNGEN VOR.
Denkbare Maßnahmen:
Gemeinsamer Einsatz für den Ausbau und die Optimierung aller relevanten Verkehrsträger und deren multimodalen Schnittstellen (alle politischen Akteure in Südwestfalen)

Entwicklung intelligenter, auch interkommunaler Lösungen für die Bereitstellung ausreichender Gewerbe- und Industrieflächen von hoher Qualität und am geeigneten Standort – insbesondere mit der notwendigen digitalen Infrastruktur (Kommunen und Land)

Stärkung der Energie- und Ressourceneffizienz (Unternehmen, Beratungs-Netzwerke)

Entwicklung von Anpassungskonzepten für die Wirtschaft im Hinblick auf den Klimawandel (Kommunen und Unternehmen u. a.)


SÜDWESTFÄLISCHE UNTERNEHMEN, HOCHSCHULEN UND KOMPETENZZENTREN SIND TECHNOLOGIE- UND INNOVATIONSTREIBER.
sowie
INDUSTRIE, HANDWERK UND DIENSTLEISTER VERZAHNEN SICH ENG
Denkbare Maßnahmen:
Ermittlung der Bedeutung des gesamten Mittelstandes (einschl. großer Mittelständler) in Südwestfalen und Kommunikation über das Regionalmarketing (Kammern und Verbände, Südwestfalen Agentur)

Intensivierung des Transferverbundes in Südwestfalen und neue Beratungsangebote für technologische Herausforderungen (z.B. Senior-Ingenieure) (Kammern, Wirtschaftsförderungen, Hochschulen)

Weiterentwicklung von guten Arbeitsbedingungen und Qualifizierungsmöglichkeiten um Beschäftigungspotenziale auszuschöpfen und Integration voranzubringen.


NEUE GESCHÄFTSMODELLE AN DER SCHNITTSTELLE VON PRODUKTION UND SERVICE STÄRKEN DIE INTERNATIONALE POSITION. sowie GRÜNDERGEIST FINDET SPIELRÄUME UND STRUKTUREN
Denkbare Maßnahmen:
Ermitteln des Spektrums an unternehmensnahen Dienstleistungen in Südwestfalen: Wo arbeiten kluge Köpfe in der Region bereits zusammen? Intensivierung des Wertschöpfungsverbundes mit produzierenden Unternehmen auf Basis dieser Erkenntnisse (Kammern)

Moderation und Aufbau einer südwestfälischen Gründerszene (Kammern, Hochschulen und Wirtschaftsförderungen u. a.)

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IN UNSEREM LÄNDLICH GEPRÄGTEN RAUM SIND UNSERE STÄDTE UND DÖRFER LEBENDIGE ORTE MIT EINER OFFENEN GESELLSCHAFT.
sowie
ALLE GENERATIONEN UND LEBENSFORMEN FINDEN IHRE WERTSCHÄTZUNG UND ANERKENNUNG
Denkbare Maßnahmen:
Südwestfalen fördert Modelle für eine ausgeprägte Willkommens- und Gemeinschaftskultur, mit der die gesellschaftliche Offenheit erlebbar wird (Kommunen, Bürgerschaft, Vereine, Kirchen, Wohlfahrtsverbände)

Lebenswerte Gestaltung des städtischen und dörflichen Wohn- und Lebensumfeldes, z. B. durch städtebauliche Maßnahmen und interkommunale Kooperationen (Kommunen, LEADER-Regionen, Südwestfalen Agentur)

Etablierung eines regionalen Baukultur-Prozesses im Sinne einer nachhaltigen, d. h. ganzheitlichen Stadt- und Dorfentwicklung: technisch wie gestalterisch innovatives und generationengerechtes regionales Bauen (Kommunen, Heimatbünde, LEADER-Regionen, Südwestfalen Agentur)

Erhalt, Anpassung und Umbau der Infrastrukturen für die Daseinsvorsorge vor dem Hintergrund des demografischen Wandels

In Ergänzung zum klassischen Einfamilienhaus-Wohnen: Ermöglichung alternativer Wohnformen und -trägerschaften und Wohnen für alle, z. B. Mehrgenerationen-Höfe, Baugruppen in der Kleinstadt, sozialer Wohnungsbau, aktives, selbstbestimmtes Wohnen im Alter (Kommunen, Wohnungswirtschaft Südwestfalen, LEADER-Regionen, Südwestfalen Agentur u. a.)

Stärkung der Innenstädte durch nachhaltige Strategien für Start-ups und Multi-Channel-Handel (Kammern, Hochschulen, Kommunen, Einzelhandelsverband und Werbegemeinschaften)

Unterstützung, Vernetzung und Ausbau der vielfältigen südwestfälischen Kultur-Szene (Sport, Theater, Museen, Musik, Tanz, Kleinkunst, Bildende Kunst, Mitmach-Kultur, Industriekultur, Vereinswesen)

Förderung der Selbstbestimmung und der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft (Kommunen, Bürgerschaft, Vereine, Kirchen, Wohlfahrtsverbände u. a.)


JUNGE MENSCHEN FÜHLEN SICH IN SÜDWESTFALEN WOHL, FINDEN EINEN AUSBILDUNGS- BZW. STUDIENPLATZ ODER KEHREN GERNE WIEDER ZURÜCK.
Denkbare Maßnahmen:
Dialog mit den jungen Menschen der Region über ihre Erwartungen und Aufbau eines Netzwerkes, z. B. über die Jugendkonferenz UTOPiA und Dorfkonferenzen (Kommunen, LEADER-Regionen, Südwestfalen Agentur und deren Gesellschafter/Partner)

Jungen Menschen wird die Beteiligung an der Gestaltung der Region leichtgemacht, z.B. durch Abbau von Bürokratiehürden; Umsetzung von Ideen und Anregungen; Förderung von Jugendprojekten

Südwestfalenweit wird ein Netzwerk für Rückkehrer aufgebaut, z.B. über das Modellprojekt „Heimvorteil“ (Südwestfalen Agentur, Wirtschaftsförderungen)

ÄLTERE MENSCHEN KÖNNEN AUCH BEI HILFE- UND UNTERSTÜTZUNGSBEDARF ENTSPRECHEND IHREN WÜNSCHEN MÖGLICHST LAN- GE IN IHRER EIGENEN HÄUSLICHKEIT UND IHREM GEWOHNTEN UMFELD LEBEN.
Denkbare Maßnahmen:
Ausbau von Angeboten für Tages-, Kurzzeit- und Nachtpflege, von aufsuchender Beratung und von komplementären Angeboten um ein selbstbestimmtes Altern in der eigenen Häuslichkeit und im gewohnten Umfeld zu ermöglichen sowie Weiterentwicklung der Angebote durch Kooperation

Förderung einer Unterstützungskultur und -struktur in den Quartieren im Sinne von sorgenden Gemeinschaften (Hilfemix aus zivilgesellschaftlichen, professionellen und kommunalen Leistungen)

Stärkere Nutzung der Möglichkeiten von Rehabilitation sowie präventiver und gesundheitsfördernder Maßnahmen wie Betriebliches Gesundheitsmanagement, Gesundheitsförderung und Gesundheitssport

Bedarfsgerechte (Weiter-)Entwicklung und Verbreitung technischer und digitaler Unterstützungssysteme

Entwicklung von differenzierten Angeboten zur Qualifizierung in Gesundheits- und Pflegeberufen (Physician Assistants, Gemeindeschwestern etc.), die eine tragfähige gesundheitliche Versorgungskette (auch in den eigenen vier Wänden) ermöglichen


BILDUNGS- UND BETREUUNGSANGEBOTE, GESUNDHEITLICHE UND PFLEGERISCHE VERSORGUNG UND MOBILITÄT SIND BEDARFSGE- RECHT ENTWICKELT.
sowie
BILDUNGSLANDSCHAFT ZUKUNFTSFÄHIG AUSRICHTEN.
Denkbare Maßnahmen:
Die einzelnen Bildungsnetzwerke werden kreisweit und über die Kreise hinaus von Kita über Schule, Lehrbetriebe, außerschulische Bildungseinrichtungen bis hin zu den Hochschulen weiter ausgebaut. In Südwestfalen werden innovative, vernetzte und digitale Schul- und Ausbildungslandschaften geschaffen, in denen Bildungsketten über die einzelnen Etappen hinweg funktionieren und lebenslanges Lernen ermöglicht wird (Bildungsnetzwerke)

Verständigung über die Weiterentwicklung der dualen Ausbildung mit Unternehmen, Lehrwerkstätten, Weiterbildungseinrichtungen, Berufsschulen, Hochschulen, Instituten und Verbänden, Wirtschaft, Kreisen, Bundesagentur für Arbeit.

Verständigung über die Weiterentwicklung der Studienangebote an Hochschulen und Instituten (Hochschulen, Institute und Verbände, Wirtschaft, Kreise, Bundesagentur für Arbeit, Lehrwerkstätten, Weiterbildungseinrichtungen)


GESUNDHEITLICHE UND PFLEGERISCHE VERSORGUNG UND GESUNDHEITSINFRASTRUKTUR WEITERENTWICKELN UND SICHER- STELLEN.
Denkbare Maßnahmen:
Bedarfsgerechte Weiterentwicklung der gesundheitlichen und pflegerischen Versorgung mit Blick auf verschiedene Zielgruppen wie ältere Menschen, Kinder und Jugendliche, Menschen mit Behinderung, Menschen mit Migrationshintergrund sowie die Entwicklung von alternativen Versorgungsformen (Kreise, Kassenärztliche Vereinigung, Universität Siegen, Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft Südwestfalen u. a.)

Fortführung und Weiterentwicklung von sektor- und bedarfsgruppenübergreifenden Vernetzungsprozessen und des Erfahrungsaustausches über bestehende innovative Versorgungslösungen (Kassenärztliche Vereinigung, Krankenhäuser, Gesundheitskonferenzen, Kommunen, Kreise, Gesundheitskonzerne u. a.)

Entwicklung und Umsetzung eines südwestfälischen Ansatzes zum Finden und Binden von medizinischem und pflegerischem Personal wie Ärzt/innen, Pflegekräften, Therapeut/innen etc. (Kreise, Brancheninitiative Gesundheitswirtschaft Südwestfalen, Südwestfalen Agentur u. a.)

Etablierung von medizinischer Ausbildung und Studium in der Region
Ausbau von Gesundheits- und Pflegenetzwerken in den Kommunen unter Nutzung der Potentiale von Gesundheits- und Kurorten (Kommunen, Kreise, Fachberater u. a.)

Weiterentwicklung und Nutzung der Möglichkeiten der Digitalisierung z. B. Telemedizin, Telemonitoring und Videokonferenzen (Kassenärztliche Vereinigung, Krankenkassen, Krankenhäuser, Gesundheitskonferenzen, Kommunen, Kreise u. a.)


MOBILITÄT WIRD UMFASSEND WEITERGEDACHT. SIE SICHERT LEBENSQUALITÄT UND WETTBEWERBSFÄHIGKEIT.
Denkbare Maßnahmen:
Erarbeitung und Umsetzung einer integrierten Mobilitätsstrategie mit ganzheitlichem, multimodalem Blick. Diese verbindet Aspekte wie Infrastruktur, Mobilitätsketten und -management, Car-und E-Bike-Sharing, Bürgerbusse sowie Mobilitäts- und Ladestationen für E-Mobilität (Zweckverbände, Verkehrsunternehmen, Kommunen, Initiativen, Unternehmen, Hochschulen)

Erarbeitung und Vernetzung von Angeboten auf analoger und digitaler Ebene, z.B. durch Apps (Zweckverbände, Kommunen, Initiativen, Unternehmen, Hochschulen)


AUF HERAUSRAGENDE WEISE TRÄGT EINE KULTUR DES BÜRGERSCHAFTLICHEN UND EHRENAMTLICHEN ENGAGEMENTS DIE REGION SÜDWESTFALEN.
Denkbare Maßnahmen:
Südwestfalen führt einen Diskurs mit Vereinen und Initiativen darüber, wie ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement zeitgemäß weiterentwickelt werden kann.

Die Kommunen fördern eine Haltung des wertschätzenden und partizipativen Miteinanders, um bürgerschaftliches und ehrenamtliches Engagement zu unterstützen.

Schaffung einer vernetzten Unterstützer-Struktur für Projekte aus Bürgerschaft und Ehrenamt (Südwestfalen Agentur, Kreise, LEADER-Regionen, Bezirksregierung, Städte und Kommunen u. a.)

Einrichtung einer digitalen Kommunikationsplattform für ehrenamtliches und bürgerschaftliches Engagement, die Antworten gibt: Wer kann mir helfen? Was kann ich tun? (Kommunen, Südwestfalen Agentur, Kreise, LEADER-Regionen, Bezirksregierung u. a.)
       
GUTES LEBEN, ARBEITEN UND ERHOLEN BERUHEN ZU EINEM WICHTIGEN TEIL AUF RESSOURCENSCHONUNG, ENERGIEKLUGHEIT UND AKTIVEM KLIMASCHUTZ.
Denkbare Maßnahmen:
Strategien zum Klimaschutz und zur Energieeffizienz werden bei allen Prozessen vorangetrieben (Kreise, Kommunen u. a.)

Städte und Dörfer entwickeln Strategien und Maßnahmen zum Umgang mit den Auswirkungen des Klimawandels


DIE BESONDERE VIELFALT VON NATUR- UND KULTURLANDSCHAFTEN PRÄGT DIE LEBENSQUALITÄT IN DIESER REGION.
Denkbare Maßnahmen:
Regionaler Diskussionsprozess zur Förderung des raumordnerischen Prinzips Innen- vor Außenentwicklung, um Kulturlandschaft zu erhalten, Wald- und Freiraum zu schonen, Ortskerne zu stärken und die wertvollen land- und forstwirtschaftlichen Böden zu bewahren (Kommunen, Naturschutzverbände, Landwirtschaft, Naturparke, Heimatbünde, Land- und Forstwirtschaft u. a.)

Dialog über das Spannungsfeld zwischen Biodiversität und Freiraumschonung einerseits, und der Entwicklung von Flächen für Energieversorgung, Industrie und Gewerbe andererseits (Kommunen, Regionalrat, Naturschutzverbände, Naturparke, Heimatbünde, Land- und Forstwirtschaft, Kammern)

Wälder und Kulturlandschaften der Region werden widerstandsfähig gegenüber den Auswirkungen des Klimawandels gestaltet



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info@suedwestfalen.com
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Weitere Informtionen zur Südwestfalen Agentur GmbH:
www.suedwestfalen-agentur.com

Weitere Informationen zum Standort Südwestfalen:
www.suedwestfalen.com

Weitere Informationen zum Regionalmarketing:
www.jetzt-zusammenstehen.de

Weitere Informationen zur REGIONALE 2025:
www.qualitaetssprung-swf.com



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